Was Du über ihn wissen musst!

 

Wissenschaftlicher Name:

Salamandra salamandra

Seine anderen Namen:

Je nach Region wird er Feuermolch, Erdmolch, Erdsalamander, Regenmolch, Regenmännchen, Gelber Schneider, Bergnarr oder Wegnarr genannt.

Aussehen:

Schwarze, glatte Haut mit leuchtend gelben Punkten und Linien, die bei jedem Feuersalamander anders aussehen.

Länge:

bis zu 20 Zentimeter lang

Alter:

bis zu 20 Jahre in der freien Natur, im Terrarium bis zu 50 Jahre

Verbreitung:

Feuchte Regionen und Wälder in Süd- und Mitteleuropa. In Deutschland sind viele Vorkommen noch nicht entdeckt. Denn obwohl der Feuersalamander so auffällig ist, besiedelt er Gebiete, in denen er durch seine versteckte Lebensweise noch nicht bemerkt wurde.

Lebensraum:

Der echte Feuersalamander ist nicht so frech wie Lurchi. Tagsüber versteckt er sich unter Steinen oder totem Holz. Nur in der Dämmerung sucht er seine Nahrung. So führen sie oft ein verborgenes Dasein in Laub- und Mischwäldern.

Nahrung:

Insekten, Regenwürmer, Larven

Feinde:

Der Feuersalamander zeigt es durch seine leuchtendgelbe Haut ganz deutlich: Fass mich nicht an! Und daran halten sich auch alle Tiere. Mit dem Feuersalamander will sich niemand anlegen.

Mythos:

Früher glaubten die Menschen, dass die Hautsekrete des Salamanders nicht nur giftig seien, sondern auch Brände löschen können. Wenn es irgendwo brannte, wurde es gefährlich für den Feuersalamander, denn die Menschen suchten ihn, und warfen ihn ins Feuer.

Achtung: Wenn Du einen Feuersalamander findest, fass ihn nicht an! Er kann in seinen Ohrdrüsen ein giftiges Sekret bilden, das in den Augen brennt.