Was Du über sie wissen musst!

Wissenschaftlicher Name:

Mus musculus

Arten:

Mäuse – in der Wissenschaft spricht man von „Mäuseartigen“ – gehören zur Klasse der Nagetiere. Es gibt viele verschiedene Arten von Mäusen; auch Ratten gehören dazu. Meistens meint man aber die Hausmaus, wenn man von Mäusen spricht.

Aussehen:

Das Fell der Hausmaus ist am Rücken und an den Seiten mausgrau bis braungrau; die Unterseite ist etwas heller. Der lange Schwanz und die kleinen runden Ohren sind kaum behaart.

Länge:

7-11 Zentimeter plus 7-10 Zentimeter Schwanz

Alter:

2-3 Jahre

Verbreitung:

Mäuse gibt es auf der ganzen Welt. Ursprünglich kam die Hausmaus vermutlich aus Indien.

Lebensraum:

Die Maus lebt überall dort, wo es auch Menschen gibt. Darüber hinaus bewohnt sie Wüsten, Steppen und landwirtschaftliche Flächen. Alle Mäuse verstecken sich gern.

Nahrung:

Hausmäuse sind sogenannte Allesfresser: Sie mögen zwar hauptsächlich Gräser, Samen, Nüsse und Wurzeln, verschmähen aber auch keine Insekten.

Feinde:

Die Maus fürchtet sich zum Beispiel vor Haus- und Wildkatzen, Wanderratten, Mardern, Greifvögeln, Eulen, Schlangen und Füchsen – gut, dass sie so flink ist und sich so geschickt verstecken kann.

Achtung: Auch wenn Hausmäuse – zum Beispiel als weiße Mäuse – als Haustier gezüchtet werden, fang bitte nie eine wilde Maus, um sie einzusperren. Für die Wildmaus ist die Haltung im Käfig nicht zu ertragen. Genauso ist auch eine Maus, die als Haustier gezüchtet und gehalten wurde, in freier Wildbahn nicht mehr überlebensfähig.